Wohin mit alten Schachteln oder, ganz allgemein, mit allen Schachteln, die gerade nicht gebraucht werden ? Man weiß ja nie so genau, ob oder auch wann man unbenutzte Faltkartonagen nicht doch einmal brauchen kann. Da bietet sich als eine äußerst intelligente Aufbewahrungsart das bekannte und allseits beliebte Prinzip des „Schachtel in Schachtel“ an. Alle vorhandenen Faltkartonagen werden zunächst nach Größe sortiert. Also alle Stülpdeckelkartonagen, Schuberkartonagen, Twisted Boxen, Kragenkartonagen, Magic Boxen, Faltkrempelkartonagen, Kissenkartonagen, Klappkartonagen und auch die berühmte Faltschachtel – alles was im Weg steht und aufgeräumt oder vernichtet werden soll. Nun werden, nach dem bekannten „Schachtel in Schachtel“ Prinzip alle kleinen alten Schachteln in die nächst größeren Faltkartonagen gestellt oder gelegt, bis zum Schluß – natürlich nur im Idealfall – nur noch eine, jetzt allerdings mit Faltkartonagen gefüllte, alte Schachtel übrigbleibt. Ein geniales und äußerst platzsparendes Prinzip, dieses Schachtel in Schachtel.
Alternativen zum Prinzip „Schachtel in Schachtel“
Nun kann es oft Fälle geben, in denen das Prinzip „Schachtel in Schachtel“ nicht zufriedenstellend funktioniert. Beispielsweise sind alle betroffenen Faltkartonagen nur in gleicher Größe vorhanden oder das Prinzip „Schachtel in Schachtel“ funktioniert zwar, der danach immer noch notwendige Stellplatz ist aber nicht vorhanden. Damit bliebe nichts anderes übrig, als alle alten Schachteln, als da sind alle Stülpdeckelkartonagen, Schuberkartonagen, Twisted Boxen, Kragenkartonagen, Magic Boxen, Faltkrempelkartonagen, Kissenkartonagen, Klappkartonagen und auch die berühmte Faltschachtel zu venichten. Da aber alle angesprochen Faltkartonagen aus natürlichen Rohstoffen bestehen, ist dies auch nicht weiter tragisch. Voraussetzung ist allerdings, dass alle Faltkartonagen nicht verbrannt, sondern schlicht und einfach recycelt werden – die zweitbeste Lösung zum Prinzip „Schachtel in Schachtel“.