Deutschland, das Land der Denker und Dichter. Unser Heimatland wird besonders in Bezug auf 18. bis Anfang des 20. Jahrhundert vor allem der Literatur wegen hochgeschätzt. Doch die Deutschen waren seit jeher große Erfinder: dass zum Beispiel Carl Daimler und Otto Benz das Automobil erfunden haben, dürfte den meisten wohl bekannt sein. Aber viele tägliche Alltagsgegenstände haben wir auch Deutschen zu verdanken, meistens ohne es zu wissen. Eine kleine Auwahl an Innovationen und Erfindungen deutscher Traditionsunternehmen, die uns das Leben leichter gemacht haben, durch den Tag helfen und auch ganz einfach auf http://www.rakuten.de/ zu finden sind.
Mit deutschen Erfindungen den Tag überstehen
Der Start am Morgen: Was wären wir nur morgens ohne ihn. Wie würden wir es zur Arbeit schaffen. Die Rede ist vom: Morgenkaffee! Ungefähr 150 Liter pro Jahr trinkt der deutsche Bürger im Durschnitt. Wer am liebsten Filterkaffee trinkt, der verdankt jeden Schluck einer Deutschen: Melitta Bentz erfand nämlich den Kaffeefilter. Aus der Idee, mit Löschblättern des Sohnes den Kaffeesatz zu vermeiden, entwickelte sie schließlich den 1908 patentierten Filter.
Am Kleiderschrank: Unterwäsche, die perfekt sitzt, ist für den kommenden Tag extrem wichtig. Daher schnell der Griff zur Unterhose von Bruno Banani – eine deutsche Kult-Marke. Das Chemnitzer Unternehmen hat zwar die Unterwäsche nicht erfunden, beweist aber mit spektakulären Tests die extreme Stabilität ihrer Produkte: Bruno Banani schickte Tester durch die Wüste, durch den Dschungel oder sogar 1998 mit der Mir-Expedition ins All.
Während dem Arbeitstag: die Kunden sind heute unerträglich. Der Chef nervt. Und sowieso ist das Wetter heute so drückend. Dagegen hilft – eine deutsche Erfindung. 1897 entdeckt der Pharmazeut Felix Hoffmann, Mitarbeiter der heutigen Bayer Gmbh, das zunächst pulverförmige Aspirin, das heute eine der am häufigsten verwendeten Schmerzmittel ist.
Deutscher Feierabend
Nach dem Feierabend erstmal ab zum Sport – zum Beispiel auf den Bolzplatz. Dass der Platz vom Regen ganz matschig ist, ist nicht schlimm, wozu hat man denn Stollenschuhe? Und diese haben wir dem Deutschen Rudolf Dassler zu verdanken. 1952/53 brachte der Gründer der Schuhmarke Puma das Stollenkonzept auf den Markt – und kam bei der Deutschen Meisterschaft erfolgreich zum Einsatz.
Und nach dem Sport: erstmal Entspannung. Am besten in der Badewanne die Muskeln auruhen. Und auch das haben wir einem Deutschen zu verdanken: Franz Kaldewei entwickelte mit seinem gleichnamigen Unternehmen die erste freistehende Badewanne der Welt – und uns die Möglichkeit, nach dem Feierabend abzutauchen.
Danke, Deutschland.